Nakis Panayotidis

Das Unsichtbare sehen

Der erste umfassende Überblick zum Werk des bedeutenden Arte-Povera-Künstlers.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Matthias Frehner und Regula Berger. Mit Beiträgen von Bruno Corà, Sabine Hahnloser, Donald Hess, Petros Markaris, Thierry Spitzer, Hans Christoph von Tavel, Regula Berger und Matthias Frehner

1. Auflage

, 2014

Text Deutsch und Englisch

Broschiert

312 Seiten, 141 farbige Abbildungen

24 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-444-9

In Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bern

Inhalt

Der griechische Künstler Nakis Panayotidis (*1947, Athen) liess sich 1973 nach Studien der Architektur und der bildenden Künste in der Schweiz nieder. Seitdem lebt und arbeitet er in Bern und auf der Kykladeninsel Serifos. Der Tradition der Arte Povera entsprechend, verwendet Panayotidis Materialien wie Stein, Stroh, Blei, Eisen, Kupfer sowie Neon- und Glühlampen. In seinen Bildern, Objekten und Installationen beschäftigt er sich mit der Bedeutung und der Wahrheit seiner Wahrnehmungen.

Zwanzig Jahre nach seiner ersten Ausstellung im Kunstmuseum Bern zeigt das Museum eine umfassende Retrospektive. Die dazu erschienene Monografie gibt einen Überblick über Panayotidisʼ Skulpturen, Installationen, Gemälde, Zeichnungen und Fotografien ab den 1970er-Jahren und legt einen Schwerpunkt auf die neu entstandenen Arbeiten.

 

Das Buch erscheint zur Ausstellung im Kunstmuseum Bern.

 

Autoren & Herausgeber

Regula Berger

 , seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstmuseum Bern.

Bruno Corà

, Direktor des Centro di arte moderna e contemporanea di La Spezia (CAMEC) und seit 1996 Professor für Kunstgeschichte an der Università degli Studi, Cassino.

Matthias Frehner

 (*1955, Winterthur), seit 2002 Direktor des Kunstmuseum Bern, seit 2016 Direktor Sammlungen Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee. Studium der Kunstgeschichte, Deutschen Literatur und Klassischen Archäologie an der Universität Zürich. 1988–1996 Konservator der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur. 1990–1996 Sekretär der Gottfried Keller-Stiftung. 1996–2002 Kunstredaktor der Neuen Zürcher Zeitung.

Sabine Hahnloser Tschopp

Donald M. Hess

Petros Markaris

Thierry Spitzer

Hans Christoph von Tavel

 (*1935), Kunsthistoriker, 1980–1995 Direktor des Kunstmuseums Bern, 1996–2005 Leiter des Istituto Svizzero di Roma.

Echo

«A book as a book should be: well designed, well printed and a treasure chest full of jewels of works.» Angela van der Burght, glassismore.com